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August 19 2012

Stephen Fry: What I Wish I Knew When I Was 18


Da lohnt das Englischlernen …



Dank für den Tip an Max Ackermann!

(Gefunden bei openculture)

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Tags: Geschichten

February 12 2011

Mit den Waffen einer Frau (Noncombatant)






Die Ehe von Marilyn Monroe mit dem US-Baseballstar Joe DiMaggio wurde am 14. Januar 1954 geschlossen und dauerte nur neun Monate. Monroe traf DiMaggio 1952 während der Dreharbeiten zu dem Film Liebling, ich werde jünger bei einem arrangierten Blind Date. Die Ehe wurde von der Öffentlichkeit und der Klatschpresse intensiv verfolgt. DiMaggio, der sich aus dem aktiven Baseball-Sport zurückgezogen hatte, wünschte sich eine häusliche Ehefrau, während Monroe auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war. Wenn seine Frau ihm schilderte, wie sie wieder einmal bewundert worden sei, pflegte DiMaggio bitter zu antworten, dass er sich gut an dieses Gefühl erinnere. Als während der Dreharbeiten für den Film Das verflixte 7. Jahr Monroes Kleid über einem U-Bahnschacht immer wieder hochgewirbelt wurde, bekam DiMaggio vor hunderten von Zuschauern einen Eifersuchtsanfall. Am 31. Oktober 1954 wurde die Ehe wegen gegenseitiger seelischer Grausamkeit wieder geschieden. In späteren Jahren pflegten Monroe und DiMaggio wieder herzlichen Kontakt. Nach dem To Marilyn Monroes veranlasste Joe DiMaggio, dass zwanzig Jahre lang jede Woche eine rote Rose an ihr Grab gebracht wurde.

(Gefunden bei cargohoo)

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Tags: Geschichten
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December 10 2010

Back to work


• Ein Bericht über eine 93-jährige Amerikanerin, die mit der Finanzkrise ihr Investment verloren hat und wieder zur Arbeit geht:







• Eine Blondine, die nach 30 Jahren wieder zur Arbeit geht (Der Spot dauert nur 4 Sekunden; wer jünger als 30 ist, wird ihn möglicherweise nicht verstehen):




(Gefunden bei YouTube | Dank für den Tip an Stuart Schlossman )

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November 13 2010

Journalism in the Age of Data


“Journalists are coping with the rising information flood by borrowing data visualization techniques from computer scientists, researchers and artists”, schreibt Geoff McGhee. “Some newsrooms are already beginning to retool their staffs and systems to prepare for a future in which data becomes a medium. But how do we communicate with data, how can traditional narratives be fused with sophisticated, interactive information displays?”



(Gefunden bei murdeltas)

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October 02 2010

Der Baum und die Katze


Zehn Minuten Zeit? Komm kucken. Eine einzigartige Fabel über das Miteinander.

Die ideale Reihenfolge, aber das dauert länger als zehn Minuten, wäre: Erst “Der Fremde” von Albert Camus lesen und dann “Der Baum und die Katze” sehen:






“Der Baum und die Katze” (1983), produziert vom ehemaligen Studio des populärwissenschaftlichen Films in Kiew. | Buch: Irina Glebova, Regie: Yevgeny Sivokon, Musik und Sound: Vadim Khrapachev und Igor Pogon, Animatoren: Nina Churilova, Igor Kovaliev und N. Zurabova.


(Gefunden bei bei neatorama | via animationrainbow)

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August 12 2010

Ohne Worte






(Gefunden bei soberinanightclub)

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June 24 2010

Kleinstadtleben

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Am 5. Juni habe ich hier ein Comic-Schnipsel gepostet - “Mal sehen, wie das Kleinstadtleben ist”. Dazu hat Claudia Böhm einen Kommentar geschrieben, den ich aus dem schattigen Kommentarkeller hochholen möchte, weil er so großartig ist:

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It is difficult, be sure!

Du hast gut gewohnt, gut gewohnt bedeutet in diesem Fall, du hattest eine ruhige Wohnung im Hinterhof einer wunderbaren Stadt und keine zwei Straßenecken weiter sprudelt das Leben nur so aus dem Boden. Der Bäcker, der Supermarkt, die gefühlten 35000 verschiedenen Restaurants, die U-Bahn, der Trödelmarkt, der Dönermann, die Bank die Bibliliothek, der Park, die Prachtstraße der Stadt und natürlich das Kino sind gleich da draußen, sofort und leicht erreichbar.

Die U-Bahnstation verfügt sogar über einen 24-Stunden-Shop. Man muss noch nicht einmal bei den öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Abfahrtzeiten achten, es ist eine Dauersendung, verpasst man die eine Bahn, kommt schon die nächste. Früher dachte ich, die Zeit zwischen der gerade verpassten und der nächsten wäre eine Ewigkeit. Ganz falsch; es ist ein Fliegenschiss.

In einer Kleinstadt kann es Stunden dauern, bis die nächste fährt, vielleicht kommt auch gar keine mehr oder sie fährt nicht ganz dahin, wohin man eigentlich will (hier bekommt das Wort eigentlich mal einen Sinn) man lässt sich aber darauf ein, man hat keine Wahl, der Umweg den man zusätzlich noch in Kauf nimmt und auch die Umsteigevorgänge werden hingenommen und dann steht man irgendwo in der Pampa und jetzt geht nur noch ein Taxi. Aber man stellt fest, es gibt keins, jedenfalls nicht sofort. Die fahren da nicht so einfach herum, die stehen nicht mal am Bahnhof. Man muss sie anrufen und dann noch ganz viel Geduld aufbringen. Nein, nein, es kommt auf keinen Fall gleich, es dauert. Jetzt heißt es Zähne zusammen beißen, nicht ausflippen, schön reden. Schön reden hilft immer. Ich finde Kleinstadt und schön reden gehört einfach zusammen.

Da bricht in mir schon mal Panik aus, wegen der Sorge, den Zug, den Zug mit dem richtigen Ziel zu verpassen, ehrlich gesagt, fahre ich deshalb so gut wie mir mit ihm, nur, wenn es unbedingt sein muss. Und dann geht der Stress los. Es bedeutet Stress für mich, darauf zu achten, wann ich von zu Hause los muss. Dieser Zustand kann schon mal 2 Stunden vorher einsetzen.Ich bin immer noch nicht in der Lage, die Strecke zwischen unserem Haus und dem Bahnhof realistisch einzuschätzen, deshalb sitzt ich dann auch mal eine halbe Sunde auf dem Bahnsteig und warte auf die einzige, in einem Zeitfenster von 5 Stunden, fahrende Bahn. Da hört sich eine halbe Stunde Wartezeit nicht nach einem Opfer an und ich finde ich habe durchaus die Berechtigung dort zu sitzen,denn ich weiß ganz genau heute gibt es keine zweite Chance. Allerdings kann ich immer noch nicht glauben, dass ich nur ca. 5 Minuten mit dem Fahrrad brauche um den Bahnhof zu erreichen. Deshalb werde ich dann trotz dieses Wissen

s nervös, schaue dauernd auf die Uhr und entscheide dann,  lieber ein wenig früher loszufahren. Und da sitze ich dann ganz alleine und bewundere die Menschen (die anderen zwei) die lässig schlürfend fast zeitgleich (für wirklich zeitgleich  hat dann doch keiner den Mut)  mit dem Zug auf dem Bahnsteig eintreffen, wissen die nichts von all dem? Respekt!

Vielleicht ist es aber auch nur eine sehr seltene,oder auch nur eine mich bestreffende Disfunktionalität; die Unfähigkeit der Zeiteinschätzung.

Es könnte aber auch so kommen, sobald nur genügend Menschen von diesem Makel erfahren würden, könnten sich tausende Selbsthilfegruppen zusammen tun, man könnte an Kongressen teilnehmen, Tabletten dagegen Erfinden und Unmengen von Ratgebern schreiben. Wer weiß!

Aber eins weiß ich, wenn dann die Bahn kommt, weiß ich das ist meine und ich werde da einsteigen, selbst wenn der Zugführer, warum auch immer, wegen des Alkoholgehaltes in seinem Blut oder auch wegen der schief stehenden Sonne oder einfach nur aus einer Laune heraus (sehr unwahrscheinlich/das ist aber eine andere Geschichte) in seine Anzeigetafel anstatt Dreieich-Buchschlag mal eben Massachussses eingetippt hätte. Ich würde einsteigen, ich würde keine Sekunde zögern. Diese Gewissheit steht mir zu. Diese Gewissheit habe ich mir dann aber auch nach all dem Stress verdient, dass da keine andere mehr kommt, jedenfalls nicht heute.

Aber schauen wir mal auf die schönen Dinge: Ich habe jetzt jeden Tag einen Parkplatz vor der Tür, wenn ich es recht bedenke, könnte ich drei Parkplätze belegen, zugegeben, der dritte erfordert etwas Glück, ein ganz klein wenig.

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Tags: Geschichten

May 03 2010

Das Geheimnis von WGASA

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1972 eröffnete der San Diego Wild Animal Park, durch den die Besucher auch mit einer Einschienenbahn fahren konnten. Die Bahn hieß the Wgasa Bush Line. Die meisten Besucher dachten, der exotische Name sei Afrikanisch.

In Wirklichkeit war die Bezeichnung während eines Meetings in der Planungsphase ins Spiel gekommen. Als dem Chefarchitekten Chuck Faust aus dem Stand kein Name einfiel, schrieb er WGASA auf die Pläne. “Alle lachten, weil sie die wahre Bedeutung kannten, aber es gefiel ihnen, weil es sich so afrikanisch anhörte”, schrieb Charles Schroeder, der Gründer des Zoos, später. “Wir dachten, dass WGASA nur eine Projektbezeichnung bleiben würde. Aber die Bahn heißt immer noch so.”

WGASA steht für “Who gives a shit anyway?”

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(Gefunden bei futilitycloset)

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April 07 2010

Kauft doch was

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(Gefunden bei everythingrandom)

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Tags: Geschichten

January 17 2010

Draußen, mit Würde

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Philip Bloom: Promo for Channel 4 doc, The Insider.

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• Hierzu siehe auch:

Der Mann mit der Papierrose. |
Glück und Tod. |
Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz. |
Die Taxifahrt, die ich nie vergessen werde. |
Der Gentleman-Ruderer. |
Ein blinder Bergsteiger. |
Ein Fisch ist tot. |
Hoffnungslosigkeit. |

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Tags: Geschichten
Reposted by02mydafsoup-0102mysoup-aa

December 15 2009

Hoffnungslosigkeit

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Florida, 2009

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DCvision2006 - View my 'dispair' set on Flickriver

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“I like to take pictures. It’s as easy to take a picture as it is difficult to take a good picture. Sometimes the good ones are gifts, sometimes the good ones require days of standing still and being quiet, sometimes you find them after weeks of looking for something else.”

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(Gefunden im Flickr-Photostream von DCvision2006)

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Tags: Geschichten

December 13 2009

Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz

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Eine Audio-Slideshow von Gretchen Rubin über Dinge, die sich nicht festhalten lassen:

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(Gefunden bei growabrain)

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Tags: Geschichten

December 03 2009

Benachrichtigung

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Eines Nachmittags läutete es an der Haustür der Wohnung von Peter Sellers in London. Sellers arbeitete in seinem Studio im ersten Stock und seine Frau Anne ging zur Tür. Es war ein Telegramm für sie: BRING ME A CUP OF COFFEE. PETER.

Die Wikipedia über Peter Sellers (1925-1980). |

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(Gefunden bei Futility Closet)

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• Hierzu siehe auch:

WO WARST DU?

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Tags: Geschichten

December 02 2009

Der Kryptoflorist

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Der New Yorker Florist Max Schling schaltete einst eine Anzeige in der New York Times, die zur Gänze in Kurzschrift abgefaßt war. Hunderte neugieriger Geschäftsleute gaben die Anzeige ihrer Sekretärin und baten um eine Übersetzung. Und die Sekretärin las vor: “Wenn Sie Blumen für die Frau vom Chef besorgen, denken Sie an Schling’s Blumengeschäft.”

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Pitman Kurzschrift-Lektion (Scan: Teresa Stanton, Flickr/CC-Lizenz). Die Pitman-Kurzschrift wurde von dem Engländer Sir Isaac Pitman (1813–1897) erstmals im Jahre 1837 präsentiert.

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Hier eine Anzeige für das Blumengeschäft des Österreichers Max Schling (”The Telegraph Florist of New York”) von 1925.

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(Via Futility Closet)

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Tags: Geschichten
Reposted byhannesantifuchsZaphodBkrase

November 05 2009

Der Gentleman-Ruderer

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Bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam führte der australische Ruderer Bobby Pearce im Viertelfinale, als er über die Schulter sah, dass vor ihm eine Entenfamilie seine Bahn kreuzte. Er hielt seine Ruder an und ließ sie passieren. Währenddessen überholte ihn der Franzose Victor Saurin und gewann fünf Längen Vorsprung, aber Pearce runderte wieder los und gewann am Ende mit grandiosen 20 Längen Vorsprung. Er stellte einen neuen Streckenrekord auf und wurde zum Liebling der niederländischen Kinder.

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(Via Futility Closet)

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Tags: Geschichten
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